• Mit Tesla Gebrauchtwagen aus dem Euroraum und der Schweiz

Tipps zur Anzeigenerstellung

Hilfestellung für das Erstellen einer Anzeige

Inhaltsverzeichnis:

Schritt 1: Fahrzeugdetails
Schritt 2: Zusätzliche Fahrzeugausstattung
Schritt 3: Fotos
Schritt 4: Videos (optional)
Schritt 5: Anzeigentext

Die Ausstattung eines Fahrzeugs lässt sich auch in der Tesla-App auslesen:
Dazu direkt auf der Hauptseite in der app ganz unten auf “Details anzeigen” klicken.

Einige der Optionen, lassen sich auch mit den sogenannten “Option Codes” auslesen.

Schreib mir bitte eine Nachricht, falls deine Frage mit diesem Beitrag nicht beantwortet wurde.

Fahrzeugdetails

Modell

Die Modellpalette ist bei Tesla sehr überschaubar. Wähle das Fahrzeugmodell aus, dass Du verkaufen möchtest.

Typ

Der Typ ist die exakte Bezeichnung deines Fahrzeugmodells. Früher hatten Teslas eine Bezeichnung, die der Kapazität ihres Akkus entsprochen hat. Zum Beispiel stand S100D für ein “Model S mit 100 kWh Akku und Dualmotor (Allrad)”. Neuere Fahrzeuge tragen nur noch eine allgemeine Bezeichnung ihrer Reichweite. Die englischen Bezeichnungen werden wie folgt übersetzt:

Standard Range (SR) = Standard Reichweite

Standard Range Plus (SR+) = Standard Reichweite

Mid-Range (MR) = Mid-Range

Long Range (LR) = Maximal Reichweite

Long Range Plus (LR+) = Maximal Reichweite Plus

Performance = Performance

Allrad oder nicht?

Allradantrieb ist an der achten Ziffer der VIN-Nummer erkennbar. Bei älteren Model S und Model X ist der Allradantrieb auch an der Modellbezeichnung des Fahrzeuges ablesbar. Zum Beispiel:

75D, 90D oder 100D

Das “D” in der Bezeichnung steht für “Dual Motor”. Diese Fahrzeuge sind mit je einem Motor pro Achse ausgestattet und verfügen dadurch über Allradantrieb.

Kilometer

Der aktuelle Kilometerstand deines Fahrzeuges.

Jahr der Erstzulassung

Das Jahr in dem das Fahrzeug zum ersten Mal zugelassen wurde (1. Inverkehrsetzung).

Land

Das Land in dem das Fahrzeug im Moment zugelassen ist.

Verkäufer

Handelt es sich beim Verkäufer um eine Privatperson oder einen Gebrauchtwagenhändler?

Farbe

Die Aussenfarbe des Fahrzeuges. Früher gab es bei Tesla sehr viele Lackfarben. Die Auswahl wird automatisch eingeschränkt, je nachdem welcher Fahrzeugtyp ausgewählt wurde. Wenn es sich um ein foliertes Fahrzeug handelt, auf das keine Farbe zutrifft, bitte “andere” auswählen und im Anzeigentext bei Schritt 5 genauer beschreiben.

Innenraum

Die Farbe des Innenraums. Früher gab es bei Tesla viele verschiedene Innenraumfarben und Materialen. Die Auswahl wird automatisch eingeschränkt, je nachdem welcher Fahrzeugtyp ausgewählt wurde.

Dachhimmel

Die Farbe des Dachhimmelmaterials. Bei älteren Teslafahrzeugen war diese Farbe je nach gewählter Innenraumausstattung hell oder dunkel.

Sitze

Das Material der Sitze. Die Auswahl wird je nach gewähltem Fahrzeugtyp eingeschränkt. Seit Juli 2017 verwendet Tesla in allen Fahrzeugen keine echten Ledersitze mehr. Davor kam neben Echtleder teilweise auch synthetisches Leder zum Einsatz. Model 3 und Model Y gibt es generell nur mit synthetischem Leder.

Dekor

Das Dekor ist die Farbe und das Material der Cockpit-Applikationen. Bei älteren Model S gab es eine grössere Anzahl an verschiedenen Materialien. Die Auswahl wird je nach gewähltem Fahrzeugtyp automatisch eingeschränkt.

Felgen

Zur Auswahl stehen alle Standardfelgen von Tesla. Die Optionen werden automatisch je nach ausgewähltem Fahrzeugtyp eingeschränkt. Bei Nicht-Standard Felgen bitte “Dritthersteller” auswählen und im Anzeigentext unter Schritt 5 beschreiben um welche Art Felge und Grösse es sich handelt.

Antrieb

Bei Teslafahrzeugen gibt es nur zwei Varianten: Heckantrieb oder Allrad. Ob ein Fahrzeug Allradantrieb hat, ist an der achten Ziffer der VIN-Nummer erkennbar.

Bei älteren Model S und Model X ist der Allradantrieb auch an der Modellbezeichnung des Fahrzeuges ablesbar. Zum Beispiel:

75D, 90D oder 100D

Das “D” in der Bezeichnung steht für “Dual Motor”. Diese Fahrzeuge sind mit je einem Motor pro Achse ausgestattet und verfügen dadurch über Allradantrieb.

MCU

Die MCU ist der Infotainment-Computer, der für den Betrieb der Bildschirme im Tesla zuständig ist (nicht zu verwechseln mit dem Autopilot-Computer).

Bei Teslafahrzeugen gibt es nur drei Varianten von MCU:

MCU0 (produziert bis Dez 2015)
MCU1 (Dez 2015 – März 2018)
MCU2 (März 2018 – ca. Anfang 2022)
MCU3 / MCU-Z (ab ca. Februar 2022)

Die Auswahl dieses Feldes ist abhängig vom gewählten Fahrzeugtyp.

Autopilot Software

Die Kombination verschiedener Fahrassistenzsysteme wird von Tesla auch Autopilot genannt. Seit 2014 sind Tesla Fahrzeuge mit unterschiedlichen Autopilotfunktionen ausgestattet. Der Funktionsumfang unterscheidet sich mit der für das Fahrzeug gekauften Autopilot Softwareoption.

Die Auswahlmöglichkeiten in diesem Feld sind abhängig vom gewählten Fahrzeugtyp:

Keine Software (keine Hardware): Das Fahrzeug ist nicht mit einem Autopilot-Softwarepaket ausgestattet, weil auch keine Autopilothardware verbaut ist (etwa der Tesla Roadster von 2008).

Keine Software (aber Hardware vorhanden): Das Fahrzeug ist nicht mit einem Autopilot-Softwarepaket ausgestattet. Die Hardware ist aber vorhanden und Autopilotsoftware könnte kostenpflichtig freigeschaltet werden (ältere Model S).

Autopilot (Tech Paket): Bei älteren Model S wurde die Autopilotsoftware als Bestandteil des optionalen “Tech Paketes” verkauft.

Basis Autopilot (AP): Seit 2019 werden bestimmte Autopilotfunktionen mit dem Basisumfang des Fahrzeuges ohne Aufpreis mitgeliefert.

Enhanced Autopilot (EAP): Auch erweiterter Autopilot genannt. Ein optionales kostenpflichtiges Softwarepaket, das zusätzliche Autopilot-Funktionen freischaltet (etwa automatischen Spurwechsel auf der Autobahn).

Volles Potenzial für autonomes Fahren (FSD): Auch Full-Self-Driving genannt. Ein optionales kostenpflichtiges Softwarepaket, das gegenüber dem “Basis Autopilot” und “Enhanced Autopilot” noch mehr Autopilot-Funktionen freischaltet (zum Beispiel Anhalte-/Anfahrautomatik an Ampeln und Stoppschildern).

Autopilot Hardware

Die Kombination verschiedener Fahrassistenzsysteme wird von Tesla auch Autopilot genannt. Seit 2014 sind Tesla Fahrzeuge mit unterschiedlichen Autopilotfunktionen ausgestattet. Der Funktionsumfang unterscheidet sich mit der im Fahrzeug verbauten Autopilot Hardware (Kameras und dem für die Steuerung zuständigen Autopilotcomputer). Details zu den Unterschieden der Hardware findest Du in diesem Blogbeitrag auf Teslawissen.ch.

Die Auswahlmöglichkeiten in diesem Feld sind abhängig vom gewählten Fahrzeugtyp:

AP1 : Die erste Generation des Autopilotcomputers. In Model S und X Fahrzeugen von Oktober 2014 bis Oktober 2016.

AP2 : Die zweite Generation des Autopilotcomputers. In Model S und X Fahrzeugen von Oktober 2016 bis ungefähr August 2017.

AP2.5 : Die verbesserte Version des AP2. In Model S, X und Model 3 Fahrzeugen von ungefähr August 2017 bis ungefähr April 2019.

AP3 : Auch “FSD Computer” oder “Computer für autonomes Fahren” genannt. Seit ungefähr März 2019 in allen Neuwagen verbaut.

Akkutyp

In Elektroautos werden unterschiedliche Arten von Batteriezellen eingesetzt. Grob unterscheidet man bei Tesla zwei Arten von Zellen:

NMC / NCA Lithium-Batterien: Zellen mit “Lithium-Nickel-Mangan-Kobalt-Oxid” oder “Lithium-Nickel-Kobalt-Aluminium-Oxid”.

LFP Batterien: Auf Basis von Lithiumeisenphosphat.

Grob unterscheiden sich diese beiden Batterietypen in Energiedichte pro Kilogramm und der Ladeeffizienz bei niedrigen Temperaturen.

Erkennbar ist der Batterietyp eines Tesla anhand der siebten Ziffer der VIN Nummer des Fahrzeugs:

  • VIN Ziffer 7: 
    • E = NMC / NCA
    • F = LFP
    • H = NMC High Capacity
    • S = NMC Standard
    • V = NMC Ultra High Capacity

Anhängerkupplung

Ist das Fahrzeug mit einer Anhängerkupplung ausgestattet?

Fahrzeugtuning

Wurden irgendwelche Tuningmodifikationen am Fahrzeug durchgeführt? Falls ja, bitte im der Anzeigentext unter Schritt 5 näher beschreiben.

Unfallfahrzeug

Handelt es sich um ein Unfallfahrzeug?

Datum der ersten Zulassung

An welchem Datum wurde das Fahrzeug zum ersten Mal für den Strassenverkehr zugelassen.

VIN / FIN

Die VIN Nummer ist die Fahrgestellnummer eines Tesla und identifiziert ein Fahrzeug weltweit eindeutig. Im deutschsprachigen Raum wird sie auch FIN genannt (Fahrzeugidentifikationsnummer).

Aus dieser Nummer lassen sich diverse Eigenschaften des Fahrzeuges ablesen (Tabelle zur Entschlüsselung).

Die VIN Nummer enthält keine privaten Details über den Fahrzeughalter und ist auch direkt am Fahrzeug hinter der Windschutzscheibe ablesbar. Gegenüber einem Käufer schafft die Angabe der VIN Nummer in der Anzeige Vertrauen, da der Käufer sich mithilfe der Dekodertabelle über die Fahrzeugeigenschaften informieren kann.

Historie

Mit der VIN Nummer kann man ein Gutachten zur Historie des Fahrzeuges erstellen lassen. Mit einem solchen Bericht schafft man gegenüber dem Käufer Klarheit und Vertrauen bezüglich:

  • Servicehistorie des Fahrzeuges
  • Vertuschten Unfallschäden
  • Der echten Anzahl bisheriger Fahrzeughalter
  • Registrierten Fahrzeugdiebstählen
  • Typischen Schwachstellen für das Modell
  • Weiteren fahrzeugspezifischen Informationen

Durch Angabe der VIN Nummer kann man zum Beispiel bei CarVertial ein solches Guthaben anfordern und im Feld “Historie” den Link für diesen Bericht eintragen.

Carvertical Tesla Banner

Werbung

Fahrzeugstandort

Der Ort an dem das Fahrzeug vom Käufer besichtigt werden kann.

Zusätzliche Fahrzeugausstattung

6-Sitzer Konfiguration (X)

Model X

Das Fahrzeug kann als Neuwagen mit unterschiedlicher Sitzkonfiguration bestellt werden.

7-Sitzer Konfiguration (X)

Model X

Das Fahrzeug kann als Neuwagen mit unterschiedlicher Sitzkonfiguration bestellt werden.

Alcantara Dachhimmel (S, X)

Model S und Model X

Der Alcantara Dachhimmel war bei diesen Fahrzeugen Optional.

HEPA-Luftreinigungsfilter (Y, S, X)

Model Y, Model X und Model S Facelift Modelle mit Baujahr 2016 bis 2020

Der HEPA-Luftreinigungsfilter ist eine Option, die Tesla im Jahr 2016 auf den Markt gebracht hat. Mit dem “Biohazard Defense Mode” versorgt das System Fahrer und Passagiere mit der bestmöglichen Kabinenluftqualität.

Der Anfangs optionale Filter kann auch nachgerüstet werden.

Premium-Mittelkonsole (S, X)

Model X und Model S Facelift Modelle mit Baujahr 2016 bis 2020.

Die “Premium-Mittelkonsole” ist eine kostenpflichtige Option dieser Baureihen.

Rückwärtsgerichtete Sitze (S)

Model S

Diese dritte Sitzreihe für Kinder konnte bei älteren Model S mitbestellt werden. Bei manchen Fahrzeugen ist auch ein Nachträglicher Umbau möglich.

Sitze der neuen Generation (S)

Model S

Sitze der neuen Generation kamen ab zirka 2016 im Model S zum Einsatz. Eine Übersicht der unterschiedlichen Sitze.

Premium-Upgradepaket (S, X)

Model X und Model S Facelift Modelle mit Baujahr 2016 bis 2020.

Das “Premium-Upgradepaket” war ab 2016 optional und wurde später Standard.

Partieller Premium-Innenraum (3, Y)

Model 3 und Model Y

Der Innenraum des “Standard Plus” Modells.

Premium-Innenraum (3, Y)

Model 3 und Model Y

Der Innenraum des “Maximale Reichweite” und “Performance” Modells.

Kaltwetter-Paket (S, X)

Model S und Model X

Das ursprünglich optionale Kaltwetter-Paket wurde später zum Standard.

Techpaket (S)

Model S

Ältere Model S wurden mit einem optionalen Techpaket verkauft.

Ultra High Fidelity Sound (S, X)

Model X und Model S Facelift Modelle mit Baujahr 2016 bis 2020.

“Ultra High Fidelity Sound” war das Premium Soundsystem dieser Modellreihen.

Glasdach (S, X)

Model S und Model X

Das Glasdach ist das durchgängige Glasdach, das sich nicht öffnen lässt.

Panorama-Schiebedach (S, X)

Model S

Ältere Model S sind optional mit einem Panorama-Schiebedach ausgestattet.

Dach in Karosseriefarbe (S)

Model S

Ältere Model S sind optional mit einem Dach in Karosseriefarbe ausgestattet.

Spoiler aus Karbon (S, 3)

Model S und Model 3

Der Spoiler aus Karbon ist eine Ausstattung der Performance Modelle. Allerdings sind nicht alle dieser Fahrzeuge damit ausgestattet. Es gibt Model3 Performance, die sich äusserlich nicht von einem Long Range Modell unterscheiden.

Elektrische Heckklappe (S, X)

Model S und Model X

Die elektrische Heckklappe ist ein Ausstattungsmerkmal, das früher optional war.

Luftfederung „Smart Air Suspension“ (S, X)

Model X und Model S Facelift Modelle mit Baujahr 2016 bis 2020.

Die Luftfederung „Smart Air Suspension“ war zuerst eine kostenpflichtige Option.

Model S: Luftfederung optional von 2013 bis Juli 2017. Von Juli 2017 bis März 2019 serienmäßig in allen Model S verbaut.
Model X: Luftfederung optional von 2015 bis Oktober 2016, Von Oktober 2016 bis März 2019 serienmäßig in allen Model X verbaut.

Ab März 2019 wurden Model S und Model X serienmässig mit der “Adaptiven Luftfederung (Raven)” ausgerüstet.

Adaptive Luftfederung (Raven) (S, X)

Model X und Model S Raven Modell ab März 2019

Die adaptive Luftfederung ist der Nachfolger der Luftfederung „Smart Air Suspension“.

Beschleunigungsboost (3, Y)

Model 3 und Model Y

Der “Beschleunigungsboost” ist ein Softwareupgrade, das auch nachträglich über die Mobiltelefon App gekauft werden kann. Das Upgrade verbessert die Beschleunigung um einige Zehntelsekunden.

Insane Modus (Wahnsinn) (S, X)

Model S und Model X

Der Insane Modus (Wahnsinn) ist ein Leistungsupdate für die Performance Modelle. (Details)

Uncorking Upgrade (S, X)

Model S und Model X

Einige Model S und Model X Fahrzeuge mit Herstellungsdatum zwischen ungefähr Anfang 2016 und Ende 2017 sind für ein kostenloses Leistungsupdate berechtigt. Dieses nachträgliche Erhöhen der Leistung nennt man auch “uncorking” und es wird durch ein Softwareupdate im Service Center durchgeführt. (Details)

Raven Modell (S, X)

Model S und Model X

Von März 2019 bis Ende 2020 wurden Model S und Model X in der “Raven” Version mit überarbeiteter Ausstattung ausgeliefert. (Details)

Rote Bremssättel (S, 3, X, Y)

Model S, 3, X, Y

Rote Bremssättel sind üblicherweise ein Ausstattungsmerkmal von Performancemodellen. Es gibt allerdings auch Performance Fahrzeuge ohne diese Ausstattung.

Homelink (S, 3, X, Y)

Model S, 3, X, Y

Homelink ist ein automatischer im Fahrzeug integrierter und über den Bildschirm bedienbarer Garagentoröffner. Es verbindet einen Tesla mit maximal drei funkgesteuerten Geräten (einschliesslich Garagentore, Tore, Beleuchtung und Sicherheitssysteme). Model S und X sind serienmässig mit Homelink ausgestattet.

Für Model 3 und Model Y kann Homelink über den Tesla Shop kostenpflichtig bestellt und nachgerüstet werden.

Beheizte Vorder- und Rücksitze (S, 3, X, Y)

Model S, 3, X, Y

Beheizte Vorder- und Rücksitze waren früher bei Model S und X optional gegen Aufpreis beim Kauf des Fahrzeuges bestellbar (nicht nachrüstbar).

Bei Model 3 und Model Y kann diese Option auch später über die Mobiltelefon App gekauft werden.

Premium-Konnektivität (S, 3, X)

Model S, 3, X, Y

“Premium-Konnektivität” ist bei älteren Fahrzeugen serienmässig dabei.

Im Juni 2018 begann Tesla mit der Einführung von unterschiedlichen Konnektivitätspaketen:

  • Standard-Konnektivität bietet Basis Kartenmaterial und Navigation, Musik- und Medienstreaming über Bluetooth und Software-Updates über WLAN. Sicherheitsrelevante Software-Updates werden aber trotzdem über die Mobilfunkverbindung installiert.
  • Premium-Konnektivität bietet zusätzlich Google Maps Satellitenkarten mit Echtzeit-Verkehrsflussanzeige, Musik- und Medienstreaming über Bluetooth und Mobilfunk, sowie alle Software-Updates über Mobilfunk und WLAN.

Ab Januar 2020 wurde es für manche Fahrzeuge kostenpflichtig indem eine monatliche Gebühr für die Nutzung anfällt.

Modell Fahrzeug vor 30. Juni 2018 bestellt Fahrzeug nach 30. Juni 2018 bestellt
Mode S und Model X Kostenlose Premium-Konnektivität Berechtigt für das Premium-Konnektivität Paket
Model 3 Long Range und Performance Kostenlose Premium-Konnektivität Berechtigt für das Premium-Konnektivität Paket
Model 3 mit Standard Reichweite Plus nicht möglich Berechtigt für das Premium-Konnektivität Paket

Gebrauchtwagen, die man direkt von Tesla kauft haben nur eine 30 Tage Testphase, auch wenn sie zuvor lebenslange kostenlose Premium-Konnektivität hatten. Bei einem Privatverkauf bleibt die kostenlose Premiumkonnektivität aber erhalten.

CCS-Upgrade (S, X)

Model S und Model X

Das CCS-Upgrade ist für Model S und Model X notwendig, um an Ladesäulen mit CCS-Stecker laden zu können.

Für Fahrzeuge, die vor dem 1. Mai 2019 gebaut wurden, ist dafür der Kauf eines Umbaus inklusive Adapter für rund 300 EUR notwendig.

Neuere Modelle sind bereits mit dem Umbau ausgerüstet und der Adapter wird im Fahrzeugumfang serienmässig mitgeliefert. (Details)

Infotainment-Upgrade (MCU) (S, X)

Model S und Model X

Die MCU ist der Infotainment-Computer eines Tesla, der die Bedienung über die Bildschirme ermöglicht. Älteren Model S und Model X sind noch mit der MCU0 oder MCU1 Version dieses Computers ausgestattet. Seit März 2018 werden Tesla mit der neueren und schnelleren MCU2 ausgeliefert.

Besitzer älterer Fahrzeuge können mit einem kostenpflichtigen Upgrade ihre alte MCU durch eine MCU2 ersetzen lassen. (Details)

Übertragbares kostenloses Supercharging (S, X)

Model S und Model X

In einer frühen Phase, als Tesla noch wenig bekannt war wurden Fahrzeuge mit kostenlosem lebenslangem Supercharging verkauft. Diese Option wird bei einem Privatverkauf des Fahrzeuges auf den neuen Besitzer übertragen.

Allerdings gab es später auch kostenloses Supercharging, das nicht übertragbar ist. Mehr Details in diesem Blogbeitrag und wie man herausfinden kann, ob das Supercharging übertragbar ist oder nicht.

Hochstromlader (S, X)

Model S (nur Facelift Modelle von 2016 bis 2020) und Model X bis 2020

Der Hochstromlader war vor Juni 2017 eine kostenpflichtige Option, die es Model S und Model X ermöglicht mit 16.5 kW statt nur mit 11 kW an Wechselstrom zu laden. Nach Juni 2017 wurde der Hochstromlader serienmässig verbaut. (Details)

Doppellader (S)

Model S (nur Pre-Facelift Modelle von 2013 bis 2016)

Der Doppellader wurde in den Jahren 2013 bis 2016 als Option in den älteren pre-Facelift Model S Fahrzeugen verbaut. Standardmäßig ist das pre-Facelift Model S mit einem Einzellader ausgestattet, der eine Ladeleistung von 11 kW über Wechselstrom (AC) ermöglicht. Gegen Aufpreis konnte man sein Fahrzeug beim Kauf mit einem Doppellader ausrüsten lassen. So wurden Laderaten von 22 kW möglich (sofern dies von der Ladestation auch unterstützt ist). (Details)

So gelingen gute Autofotos

  • Für gute Bilder benötigst Du ein sauberes Fahrzeug und einen großen Platz mit einem neutralen Hintergrund.
  • Auch der Innenraum macht in sauberem und aufgeräumten Zustand mehr her.
  • Wenn Du die Lüftungsschlitze (beim Model S und X) in eine Richtung stellst, beruhigt das die Optik und die Aufnahme wirkt schöner.
  • Aus Gründen des Datenschutzes solltest Du das Nummernschild unkenntlich machen, bevor Du Dein Auto fotografierst: entweder mit Pappe oder einem Lappen. Alternativ kannst Du das Foto natürlich auch vor dem Hochladen bearbeiten.
  • Ideal für schöne Fotos ist natürlich ein landschaftlich schöner Hintergrund. Willst du dir die Zeit dafür nicht nehmen, eignen sich auch neutrale und große Parkplätze, wie vor Supermärkten, Baumärkten oder Möbelhäusern – diese Plätze sind nach Ladenschluss oder an Sonntagen meist leer.
    Auf dem Land kann das auch eine große Wiese oder eine Ausfahrt auf ein Feld sein. Parkhäuser und Tiefgaragen können wegen schlechten Lichtverhältnissen schwierig sein. Wichtig ist, dass der Hintergrund neutral ist, also keine anderen Autos, Menschen oder Verkehrsschilder stören. Auch eine Mauer, Industriehalle oder Betonwand eignet sich fürs Fotografieren eines Autos hervorragen.
  • Licht und Reflexionen haben einen grossen Einfluss. Je mehr Licht von außen kommt, desto besser wird das Bild – ausgenommen pralle Mittagssonne. Diese wirft harte Schatten neben den Wagen. Zu starker Sonnenschein ist nicht ideal. Frühmorgens oder abends sorgt warmes Licht für eine schöne Farbe und eine gute Stimmung auf den Bildern.
  • Achte auch auf Reflexionen. Es wirkt schöner, wenn Du nicht im Lack zu sehen bist. Aber auch Wolken, Blätter, Äste, Strassenlaternen, usw können stören. Bei potenziellen Käufern kann der Eindruck entstehen, dass der Lack beschädigt oder schmutzig ist.
  • Ein gutes Foto ist eine Mischung aus dem richtigen Winkel, der richtigen Perspektive und dem richtigen Bildausschnitt. Fotografiere dein Fahrzeug formatfüllend nicht schräg von oben, sondern deutlich tiefer als Augenhöhe. Du kannst es von allen Seiten einmal platt ablichten.  Aber schöner sieht es aus, wenn du es 45 Grad schräg von vorne und hinten fotografierst. Auf Gegenlicht oder Blitz solltest du verzichten, denn das spiegelt sich in Scheiben, Scheinwerfern, Nummernschild oder Lack.

Schöne Bilder lohnen sich und erhöhen deine Chancen das Fahrzeug schnell verkaufen zu können!

Videos hinzufügen (optional)

Du musst nicht unbedingt ein Video verlinken, aber für potenzielle Käufer kann es natürlich interessant sein, dein Fahrzeug etwas detaillierter zu sehen, bevor er vorbeikommt. Das erspart dir also Zeit und verbessert auch deine Chancen dein Fahrzeug schnell verkaufen zu können.

Du kannst das Video nicht direkt auf diesen Marktplatz hochladen. Du kannst es aber zum Beispiel auf YouTube hochladen und dann den Link in deiner Anzeige einfügen.

Anzeigentext

Fahrzeugdetails und Ausstattung sind wichtig, damit dein Fahrzeug bei möglichst vielen Suchanfragen gefunden wird. Aber auch ein ausführlicher Text ist wichtig für eine erfolgreiche Anzeige.

Beschreibe dein Fahrzeug möglichst genau. Interessant sind vor allem aufwendige Reparaturen, getauschte Verschleißteile oder Nachlackierungen, Unfallschäden und aktuelle Mängel.

Diese Informationen sollten in deinem Text stehen:

  • Historie des Autos (Vorbesitzer, Wartung, Reparaturen)
  • Grund für den Verkauf
  • Allgemeiner Zustand
  • Eventuell vorhandene Werks- oder Gebrauchtwagengarantie
  • Zustand von Bremsen und Reifen
  • Durchgeführte Reparaturen
  • Eventuelle Umbauten
  • Spezielle Felgen oder eine Folierung
  • Aktuelle und behobene Schäden oder Mängel
  • Besonderheiten deines Autos
  • Angebotsumfang (Winterräder, Dachträger, usw.)
Tesla Verkaufen Tipps zur Anzeigenerstellung
Foto von Sasan Hezarkhani auf Unsplash
Tipps zum Tesla Verkaufen
Foto von Vlad Tchompalov via Unsplash